Louise Brown liest in Wiesbaden über die Kunst der Zuversicht

Louise Brown liest in Wiesbaden über die Kunst der Zuversicht
Louise Brown liest in Wiesbaden über die Kunst der Zuversicht | Bild: gene glover

Am Donnerstag, 11. Dezember, liest die Autorin und Journalistin Louise Brown um 19 Uhr in der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden in der Friedrichstraße 33 aus ihrem Buch Zuversicht: Von den kleinen Wundern des Lebens. Der Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe WIR in Wiesbaden Unsicherheit und Zuversicht Die Kunst des Miteinanders.

Lesung und Thema

Brown beschäftigt sich in ihrem Buch mit der Frage, wie sich verlorene Unbeschwertheit wiederfinden lässt. Für ihre Recherchen hat sie einem Jahr gewidmet, in dem sie gezielt auf das Gute im Alltag achtete. Dabei sei ihr deutlich geworden, dass selbst sehr dunkle Tage Augenblicke von Freude und Staunen bieten, heißt es in der Ankündigung. Ihr Text versteht sich demnach als eine Anleitung zur Praxis der Zuversicht.

Die Autorin war bereits im vergangenen Jahr zu einer Lesung und Podiumsdiskussion zum Thema Trauerkultur in den Weltreligionen in der Jüdischen Gemeinde zu Gast. Für den Abend in diesem Jahr ist Christian Böß aus der Integrationsabteilung im Amt für Zuwanderung und Integration der Landeshauptstadt Wiesbaden als Moderator angekündigt.

Organisation und Anmeldung

Veranstalter sind das Amt für Zuwanderung und Integration, die Jüdische Gemeinde Wiesbaden, das Evangelische Dekanat Wiesbaden, die Katholische Region Wiesbaden Rheingau Taunus sowie die Buchhandlung erLesen im Dichterviertel. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Anmeldungen werden per E Mail an lehrhausjg-wide oder telefonisch unter (0611) 9333030 entgegengenommen. Weitere Informationen gibt Christian Böß in der Integrationsabteilung telefonisch unter (0611) 314432 oder per Fax unter (0611) 315911 sowie per E Mail an integrationwiesbadende. Zusätzliche Hintergrundinformationen bietet die Seite des Diogenes Verlags zur Autorin.

Ein Bild der Autorin wurde zur Verfügung gestellt.

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Redaktion Klarenthaler Blatt 61 Artikel
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